Veneer-Visionen Oliver Reichert di Lorenzen

Kunst statt künstlich

In der psychologischen Physiognomik ist der Mund das wichtigste Ausdrucksareal! Deswegen schenken wir Ihnen bei der Herstellung Ihrer Zähne unsere volle Aufmerksamkeit. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Wünsche und Anforderungen zu äußern, so dass wir gemeinsam die Ideallösung erarbeiten. Dabei stehen nicht die Kassenrichtlinien im Vordergrund, sondern Sie, mit Ihren Bedürfnissen und Empfindungen.

Oliver Reichert Di Lorenzen


Oliver Reichert di Lorenzen Dental Design

No-Prep-Veneers

Jeder Mensch möchte schön sein, und schöne Zähne gehören zu einem gewinnenden Erscheinungsbild einfach dazu.

Dennoch scheuen sich viele Menschen davor sich vom Zahnarzt verschönern zu lassen. Noch immer werden Kronen und Brücken, die weder wie ein natürlicher Zahn aussehen noch von versierten Technikern angefertigt wurden, verkauft und eingesetzt.

Die No Prep Veener - Technik erfordert weder ein Beschleifen der Zähne noch eine Betäubung durch Spritzen. Schauen Sie sich diese absolut schmerzfreie Dentalästhetik genau an und lassen sich von dem modernen und dazu noch einfachen Behandlungskonzept begeistern! No Prep Veneers, ohne Schmerzen, ohne Spritzen, wie eine Kontaklinse auf den Zahn.

Zähne können Menschen verwandeln. Sie können Ihnen Lebensfreude schenken, das Selbstbewusstsein unterstützen und das gesamte Auftreten verändern. Patienten haben die Möglichkeit auch alle Zähne mit No-Prep-Veneers zu versorgen, damit wird sich nicht nur Ihre Mundpartie verändern sondern auch Ihr ganzes Selbstbewusstsein, Ausstrahlung und Wirkung auf andere.

In der kosmetischen Zahnmedizin lässt sich zurzeit ein deutlicher Trend zu non-invasiven Verfahren ausmachen. Die Vorteile für den Patienten liegendeutlich auf der Hand. Aufgrund der fehlenden Entfernung empfindlicher Strukturen ist keine Anästhesie erforderlich und es besteht kein Risiko einer postoperativen Empfindlichkeit oder gar einer Nervschädigung.

Aber auch für den Behandler sind die Vorteile enorm. Neben der kürzeren Behandlungsdauer durch die nicht notwendige Präparation sei hier insbesondere auf die bessere Vorhersagbarkeit des Behandlungsergebnisses, insbesondere bei Durchführung der „Mock-up“-Technik, sowie auf die fehlende Notwendigkeit einer temporären Versorgung verwiesen. Gerade der letzte Punkt stellt für den Behandler einen erheblichen Vorteil dar, kennen doch alle Kollegen den Widerspruch zwischen dem optimalen Halt der provisorischen Versorgung auf der einen Seite und der einfachen Entfernung des Provisoriums vor dem Einsetzen auf der anderen Seite.


Die Akzeptanz der Patienten für No Prep Versorgungen liegt deutlich höher als bei konventionellen Veneerversorgungen!

Es wird deutlich, dass sich bei Beratungen in unserer Praxis mehr als doppelt so viele Patienten entscheiden, die Versorgung durchführen zu lassen, wenn sie ohne Präparation möglich ist. Natürlich müssen auch die Nachteile einer No Prep Versorgung mit den Patienten besprochen werden. Falsche Achsneigungen, eine verschobene Mittellinie, Black Triangle, Rotationen sowie deutliche Überlappungen lassen sich mit No Prep Veneers nicht optimal lösen. Hier lässt sich durch Vorschaltung einer kieferorthopädischen Behandlung jedoch oft die Zahnstellung derart verändern, dass anschließend keine Präparation mehr notwendig ist. Zwar ist auch dann oft kein „perfektes“ Ergebnis möglich, jedoch sind die ästhetischen Nachteile gegenüber präparierten Veneerversorgungen so gering, dass die Patienten sich für die No Prep Version entscheiden. Gerade hier ist es wichtig, dass der Behandler den Patienten korrekt aufklärt, und die Möglichkeiten, Grenzen sowie Risiken der unterschiedlichen Veneerversorgungen deutlich macht.

Bedenken, No Prep Veneers wären bezüglich Randadaption, Diskoloration, Farbstabilität oder gingivaler Gesundheit konventionellen Veneers unterlegen oder wiesen ein höheres Frakturrisiko auf, konnten durch verschiedene Studien widerlegt werden.


No Prep Veneers stellen eine wichtige Alternative zu konventionellen Veneertechniken dar. Werden geeignete Vorbehandlungen durchgeführt, kann die Mehrzahl der Veneerbehandlungen ohne Präparation ausgeführt werden. Die dadurch mögliche Schonung gesunder Zahnstrukturen stellt einen immensen Vorteil gegenüber konventionellen Techniken dar und macht den Patienten die Entscheidung für die geplante Versorgung wesentlich leichter.

No Prep Versorgungen haben durch die Integration kieferorthopädischer Vorbehandlungen deutlich an Bedeutung gewonnen und stellen eine wesentliche Erweiterung des Therapiespektrums dar.

Bei uns in der Gurlittstraße 10 erhalten Sie eine exclusive Beratung auf höchstem Niveau, lassen sie sich begeistern mit einem zauberhaften Lächeln. In unseren Räumlichkeiten werden Sie sich auf Anhieb wohlfühlen. Mehr Wellness und Luxus als in einer herkömmlichen Zahnarztpraxis. Die Ergebnisse überzeugen.

Entscheiden Sie sich für No Prep Veneers vom Marktführer und den Besten in Europa. Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin unter der 040 85 37 0037 oder nutzen Sie unsere Gebührenfreie Rufnummer 0800 – 980 1000 oder besuchen Sie uns in der Gurlittstraße 10, 20099 Hamburg.

 

 

Vorher / Nachher

Komplett-Restauration mit Kronen und Veneers, No Prep

Komplett-Restauration mit Kronen und Veneers (No Prep), 24 Teile.

No Prep-Versorgung mit 28 Veneers

No Prep-Versorgung mit 28 Veneers.

Alle 28 Zähne mit No Prep Veneers und Kronen versorgt."

Alle 28 Zähne mit No Prep Veneers und Kronen versorgt.

Oberkiefer No Prep-Versorgung mit 14 Veneers."

Oberkiefer No Prep-Versorgung mit 14 Veneers.

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Veneer Details

Komplett-Restauration mit Kronen und Veneers, No Prep

Teilveneer 21.

No Prep Veneers auf vorhandenen Zähnen und Kronen

12 No Prep Veneers auf vorhandenen Zähnen und Kronen.

No Prep Veneers mit neuer funktioneller okklusaler Gestaltung mit Bisshebung

14 No Prep Veneers mit neuer funktioneller okklusaler Gestaltung(6,5 mm Bisshebung)

No Prep Veneers statt Kiefrorthopädie und Implantate

6 No Prep Veneers statt Kiefrorthopädie und Implantate.

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Philosophie

Philosophie, schöne Zähne

Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im Voraus für uns gewinnt“, philosophierte vor mehr als 150 Jahren Arthur Schopenhauer, sonst eher für seinen Pessimismus bekannt. Jeder Mensch möchte schoen sein, und schöne Zähne gehoeren zu einem gewinnenden Erscheinungsbild einfach dazu. Welche Verwandlung perfekte Zähne auslösen, zeigt dieses Buch: ein unbeschwertes Lächeln, eine hohe persönliche Praesenz, eine intensivere Ausstrahlung. Dentale Ästhetik ist weit mehr als „Gebissoptimierung“.

Dennoch scheuen viele Menschen davor zurück, sich vom Zahnarzt verschönern zu lassen. Neuesten Studien zufolge haben vier von fünf Patienten Angst vor dem Zahnarztbesuch – zu tief sitzen die Schmerzen der letzten Behandlung. Und auch optisch ist die ästhetische Zahnmedizin noch nicht zur Gaenze im 21. Jahrhundert angekommen. Noch immer werden Kronen und Brücken verkauft, die weder wie ein natürlicher Zahn aussehen noch von versierten Technikern angefertigt wurden. Patienten müssen den Aussagen der Behandler „blind“ vertrauen, und einige von ihnen werden Opfer mangelhafter Beratung und schlechter Zahnmedizin. Kaum überraschend, dass mancher die Ausgabe scheut und sich lieber mit seinen unschönen Zähnen arrangiert. Auch hervorragende Zahnärzte bekommen so die wirtschaftlichen Folgen zu spüren.

Zögernde Patienten, Zahnärzte in Erklärungsnot, schmerzhafte Behandlungen, suboptimale Ergebnisse – all das könnte längst der Vergangenheit angehören! Seit mehr als einem Jahrzehnt beschäftige ich mich mit den Möglichkeiten einer absolut schmerzfreien Dentalästhetik, deren Ergebnis dem Patienten auf einfache Weise vorab demonstriert werden kann. Die in diesem Buch vorgestellte Veneer-Technik erfordert weder ein Beschleifen der Zähne noch eine Betäubung durch Spritzen. Ausserdem kann der Patient seine neuen Zaehne vor der Fertigstellung Probe tragen, und zwar mithilfe eines Wachsmodells (Wax-/Mock-up). Das ist weit überzeugender als eine Computersimulation mit vermeintlich schönen Zaehnen aus dem Bildarchiv: 90 Prozent aller Patienten entscheiden sich meiner Erfahrung nach für Veneers, sobald sie deren optischen Effekt am eigenen Leib erfahren durften. „Nichts ist schlimmer, als die perfekten Zaehne danach wieder abgeben und mit den ‚alten’ nach Hause gehen zu müssen“, beschrieb eine VOGUE- Mitarbeiterin im Oktober 2007 ihren Selbstversuch mit unserer Methode, und: „Wie konnte ich eigentlich so lange Zeit ohne Veneers auskommen?“ Mehr als eine Zahnarztsitzung ist zum Einsatz nicht erforderlich. Aus Sicht der Patienten ist diese Technik – No-Prep-Veneers – daher allen anderen überlegen.

Natürlich hat jede Technik Grenzen, und natürlich gibt es Faelle, in denen eine kieferorthopaedische Vorbehandlung angezeigt ist. Dennoch sind die Möglichkeiten der No-Prep-Veneers grösser, als viele Fachleute annehmen. Schauen Sie sich die folgenden Darstellungen an und lassen Sie sich von einem erfolgreichen und modernen Behandlungskonzept begeistern! Wie viele gute Dinge ist das No-Prep-Konzept nicht über Nacht entstanden, sondern das Ergebnis langjaehriger Praxis und Erfahrung. Heute, zehn Jahre nach den Anfaengen, fertigen wir No-Prep-Veneers für Zahnaerzte und Patienten weltweit. Zahlreiche Zeitschriften und Magazine (VOGUE, Highlife, Allegra, Maxim u. v. a.) portraetierten unsere Vorgehensweise. Und der Markt für aesthetische Zahnmedizin wird in den naechsten Jahren weiter wachsen.

"Leistung reicht nicht für eine steile Karriere", schrieb etwa die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Anfang 2008 unter der Überschrift „Schönheit macht reich“. Ästhetik ist längst kein „Frauenthema“ mehr; auch Männer sind heute um ihren optischen Auftritt besorgt: Wer aufsteigen will, muss in jeder Hinsicht überzeugen. Also geben Sie der Innovation eine Chance! Denn: „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun“ – um einen Zeitgenossen Schopenhauers zu zitieren: Johann Wolfgang von Goethe.

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The Difference

The Difference, Begeisterung erleben

Werte leben.
Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand. Das Außergewöhnliche ihren Wert. (Oscar Wilde)
Dental Design ist ein individuelles Labor mit höchstem Anspruch. Ca. 200 Zahnarztpraxen vertrauen auf die Leistungen des Labors. Zu unseren Kunden gehören neben Kassen- und Privatpatienten auch über 100 internationale Größen aus der Film- und Musikszene, Sportler, Models sowie Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Europa.
Herr Reichert di Lorenzen gilt als der Ansprechpartner für dentale Schönheit. TV-Sender und Magazine wie die Vogue berichteten über die außergewöhnlichen Leistungen.

No Prep Veneers. Visionär und Vorreiter.
Die No Prep Veneer Technik gehört zu den revolutionärsten Technologien in der Zahnheilkunde. Ohne die Zähne zu beschädigen oder zu beschleifen und ohne Spritzen, absolut schmerzfrei, wird behandelt. Herr Reichert di Lorenzen gilt als Experte dieser Technik, ist international anerkannt und als Referent gefragt. Sein Buch „Veneer Visionen“ gilt als innovatives Handbuch dieser Technik.

Vergleichen Sie den Preis... aber auch die Leistungen.
Ein künstlicher Zahn kann mit handwerklichem Können und Wissen zum Kunstwerk werden, wenn es gelungen ist, die Natur zu kopieren. Doch die Kassen (auch die privaten) haben nicht Ihr Wohl im Sinne, sondern halten sich an die  geschlossenen Verträge. Nicht alle Leistungen werden bezahlt, egal ob diese für Sie sinnvoll oder notwendig wären. Ästhetische Versorgungen werden in den meisten Fällen gar nicht bezuschusst. Die Richtlinien für eine Kassenleistung sind: ausreichend und zweckmäßig. Aber wer möchte schon eine ausreichende, zweckmäßige Krone bekommen, womöglich mit sichtbarem Metall?
Bitte denken Sie daran: Es gibt immer jemanden, der ein Produkt etwas schlechter herstellen und etwas günstiger verkaufen kann. Die Entscheidung für Ihr körperliches Wohlergehen und für die ästhetische Wirkung Ihrer Zähne haben alleine Sie. Entscheiden Sie richtig.

Begeisterung erleben. Visualisierung.
Ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor von Dental Design ist die Visualisierung der Ergebnisse vor der Behandlung. Erleben Sie die Wirkung Ihrer neuen Zähne bereits vor Beginn der Behandlung. Überzeugen Sie sich von der Wirkung (z. B. Ihrer neuen Frontzähne) und lassen Sie sich begeistern. Entdecken Sie den Unterschied zwischen sehr gut und exzellent.

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Books: Veneer Visionen, Veneer Visions

Books, Veneer-Visionen

„Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im Voraus für uns gewinnt“, philosophierte vor mehr als 150 Jahren Arthur Schopenhauer, sonst eher für seinen Pessimismus bekannt. Jeder Mensch möchte schön sein, und schöne Zähne gehören zu einem gewinnenden Erscheinungsbild einfach dazu. Welche Verwandlung perfekte Zähne auslösen, zeigt dieses Buch: ein unbeschwertes Lächeln, eine hohe persönliche Präsenz, eine intensivere Ausstrahlung. Dentale Ästhetik ist weit mehr als „Gebissoptimierung“.

Dennoch scheuen viele Menschen davor zurück, sich vom Zahnarzt verschönern zu lassen. Neuesten Studien zufolge haben vier von fünf Patienten Angst vor dem Zahnarztbesuch – zu tief sitzen die Schmerzen der letzten Behandlung. Und auch optisch ist die ästhetische Zahnmedizin noch nicht zur Gänze im 21. Jahrhundert angekommen. Noch immer werden Kronen und Brücken verkauft, die weder wie ein natürlicher Zahn aussehen noch von versierten Technikern angefertigt wurden. Patienten müssen den Aussagen der Behandler „blind“ vertrauen, und einige von ihnen werden Opfer mangelhafter Beratung und schlechter Zahnmedizin. Kaum überraschend, dass mancher die Ausgabe scheut und sich lieber mit seinen unschönen Zähnen arrangiert. Auch hervorragende Zahnärzte bekommen so die wirtschaftlichen Folgen zu spüren.

Zögernde Patienten, Zahnärzte in Erklärungsnot, schmerzhafte Behandlungen, suboptimale Ergebnisse – all das könnte längst der Vergangenheit angehören! Seit mehr als einem Jahrzehnt beschäftige ich mich mit den Möglichkeiten einer absolut schmerzfreien Dentalästhetik, deren Ergebnis dem Patienten auf einfache Weise vorab demonstriert werden kann. Die in diesem Buch vorgestellte Veneer-Technik erfordert weder ein Beschleifen der Zähne noch eine Betäubung durch Spritzen. Ausserdem kann der Patient seine neuen Zähne vor der Fertigstellung Probe tragen, und zwar mithilfe eines Wachsmodells (Wax-/Mock-up). Das ist weit überzeugender als eine Computersimulation mit vermeintlich schönen Zähnen aus dem Bildarchiv: 90 Prozent aller Patienten entscheiden sich meiner Erfahrung nach für Veneers, sobald sie deren optischen Effekt am eigenen Leib erfahren durften. „Nichts ist schlimmer, als die perfekten Zähne danach wieder abgeben und mit den ‚alten’ nach Hause gehen zu müssen“, beschrieb eine VOGUE- Mitarbeiterin im Oktober 2007 ihren Selbstversuch mit unserer Methode, und: „Wie konnte ich eigentlich so lange Zeit ohne Veneers auskommen?“ Mehr als eine Zahnarztsitzung ist zum Einsatz nicht erforderlich. Aus Sicht der Patienten ist diese Technik – No-Prep-Veneers – daher allen anderen überlegen.

Natürlich hat jede Technik Grenzen, und natürlich gibt es Fälle, in denen eine kieferorthopädische Vorbehandlung angezeigt ist. Dennoch sind die Möglichkeiten der No-Prep-Veneers grösser, als viele Fachleute annehmen. Schauen Sie sich die folgenden Darstellungen an und lassen Sie sich von einem erfolgreichen und modernen Behandlungskonzept begeistern! Wie viele gute Dinge ist das No-Prep-Konzept nicht über Nacht entstanden, sondern das Ergebnis langjähriger Praxis und Erfahrung. Heute, zehn Jahre nach den Anfängen, fertigen wir No-Prep-Veneers für Zahnaerzte und Patienten weltweit. Zahlreiche Zeitschriften und Magazine (VOGUE, Highlife, Allegra, Maxim u. v. a.) porträtierten unsere Vorgehensweise. Und der Markt für ästhetische Zahnmedizin wird in den nächsten Jahren weiter wachsen.

"Leistung reicht nicht für eine steile Karriere", schrieb etwa die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Anfang 2008 unter der Überschrift „Schönheit macht reich“. Ästhetik ist längst kein „Frauenthema“ mehr; auch Männer sind heute um ihren optischen Auftritt besorgt: Wer aufsteigen will, muss in jeder Hinsicht überzeugen. Also geben Sie der Innovation eine Chance! Denn: „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun“ – um einen Zeitgenossen Schopenhauers zu zitieren: Johann Wolfgang von Goethe.
Hamburg, im August 2009 Oliver Reichert di Lorenzen.

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Books: Das einzige, was stört ist derPatient.
Oliver Reichert di Lorenzen & Roger Rankel

Books, Das einzige, was stört ist der Patient

Heißt mein Zahnarzt Elmex? In meinem Timer fand ich einen Werbezettel mit einer Terminerinnerung für den nächsten Zahnarztbesuch. Nur konnte ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, ob ich einen Termin für mich oder meine kleine Tochter ausgemacht hatte. Dass wir unterschiedliche Zahnärzte haben, machte die Sache nicht einfacher. Ehe Sie mir Alzheimer im Anfangsstadium unterstellen: Ich bin Experte für Kundengewinnung, Speaker und Coach und nicht selten an fünf Tagen in vier verschiedenen Städten unterwegs. Vorträge, Seminare, dazwischen ein Coaching – ohne präzise Aufzeichnungen zum Wer, Wann und Wo bin ich verloren.

Also blätterte ich im Adressteil und rief bei meinen Zahnarzt an. Beim ersten Versuch gab ich nach geschätzten 20 Mal Klingeln auf, beim zweiten erbarmte sich kurz vor dem Auflegen doch noch jemand. „Praxis-Dr.-Meier-Wagner-guten-Tag“ schnarrte es mir entgegen. Oh, da hatte jemand erkennbar wenig Zeit. „Guten Tag. Mein Name ist Rankel, Roger Rankel. Könnten Sie bitte mal nachschauen, ob ich für übermorgen, 16 Uhr, einen Termin bei Ihnen vereinbart habe?“ – „Wie war der Name?“ Diesen Satz hasse ich. Juniorverkäufern wird er schon in den ersten Tagen ihrer Tätigkeit abgewöhnt. Mein Name ist heute derselbe wie gestern, und soweit ich sehe, wird er sich auch in den nächsten Tagen nicht wesentlich ändern. Ich atmete tief durch und verkniff mir einen Kommentar. „Rankel. Roger Rankel.“ – „Für morgen?“ – „Nein, übermorgen, 16 Uhr.“ Ich hörte ein paar Mausklicks im Hintergrund, dann eine andere Stimme „Haben Sie es nicht kleiner?“ Irgendjemand brummte eine Antwort, dann hörte ich: „Wir haben kein Wechselgeld mehr. Kannst du einen Fünfziger wechseln?“ Meine Gesprächspartnerin war offensichtlich anderweitig beschäftigt, während ich anfing, Strichmännchen zu kritzeln. Bei Männchen Nummer sechs dann endlich: „Da finde ich hier nichts.“ Aha, sehr beruhigend. Dabei fiel mir ein: Eigentlich sollte ich mal wieder einen Termin vereinbaren. Aber mit dieser Dame, deren Ungeduld mit Händen zu greifen war? Und gerade wurde auch mein Flug aufgerufen.

Ich halte mich eigentlich für einen Traumpatienten. Ich bin privat versichert, erscheine pünktlich zu Terminen, feilsche nicht um Abrechnungssätze und bezahle meine Rechnungen prompt. Wer in meinem Beruf zu den Besten gehören will, muss auch optisch überzeugen. Daher nehme ich gerne Empfehlungen an, wenn mein Arzt sie gut begründet, und gebe dafür klaglos auch ein bisschen mehr Geld aus. Warum wurde ich behandelt wie ein lästiger Störfaktor? In meinem Büro wird jeder Kunde freundlich willkommen geheißen. Warum war mein Zahnarzt nicht in der Lage, ein Minimum an Service zu gewährleisten? Ich hätte erwartet, dass man mich als Stammpatienten wiedererkennt, und sei es nur durch einen entsprechenden Vermerk in der Patientendatei. Wieso war die Helferin nicht fähig, mir einen Termin zu „verkaufen“? („Hallo Herr Rankel. Nein, Sie haben über- morgen keinen Termin bei uns. Aber ich sehe gerade, dass die letzte Routinekontrolle acht Monate zurückliegt. Möchten Sie vielleicht einen Prophylaxetermin vereinbaren?“) Je länger ich nachdachte, desto wütender wurde ich. Ich hatte noch die Fernsehbilder von demonstrierenden Ärzten im Kopf, die lautstark mehr Geld forderten. Himmelherrgott, wer das will, muss eben auch ein bisschen verkaufen lernen!.

... und was Oliver Reichert di Lorenzen dazu meint

Roger Rankel und ich kennen uns seit vielen Jahren. Er ist Verkäufer mit Leib und Seele und hat in den letzten Jahren bereits sein zweites Unternehmen auf Erfolgskurs geführt. Doch genauso gut kenne ich die Zahnärzte, auf die er gerade verbal eindrischt. Viele von ihnen sind langjährige Kunden von Dental Design Reichert, einem Labor, das international anerkannte Spitzenqualität bietet und von den meisten meiner Kunden allen anderen vorgezogen wird. Ich kenne also die Sorgen und Nöte der Ärzte aus vielen vertrauensvollen Gesprächen – die ausufernde Gesundheitsbürokratie, die Schwierigkeit, gutes Personal zu finden, Patienten, die um Abrechnungssätze feilschen oder die Praxisgebühr als Notopfer für den Arzt und Blankoscheck für alle möglichen Forderungen verstehen („Ich warte seit 20 Minuten, dabei habe ich schon 10 Euro bezahlt!!!“).

Ärzte mögen es im Allgemeinen nicht, wenn man fordert, sie sollten „Verkäufer“ sein. Das ist verständlich. Ein guter Arzt „bedient“ keine „Kunden“, er versorgt Patienten. Er verkauft keine Produkte wie Autos oder Finanzdienstleistungen, sondern er bietet Rat und Hilfe in einem überaus sensiblen Bereich, dem der Gesundheit und des persönlichen Wohlbefindens. Dennoch gibt es unter meinem Kunden solche, die mit sich und ihrem Zahnarztberuf rundherum versöhnt sind, und andere, die zunehmend damit hadern. Es gibt Zahnärzte, die patientenorientiert und wirtschaftlich sehr erfolgreich arbeiten, und andere, die einer goldenen Vergangenheit nachtrauern und düster in die Zukunft blicken. Was machen die Ersten anders? Sind sie die besseren Ärzte? Das glaube ich nicht. Doch Fachkompetenz allein genügt nicht, um eine Arztpraxis heute zu einem echten Erfolgsmodell zu machen. Bis an die Universitäten hat sich das leider noch nicht herumgesprochen. Dort lernen die Absolventen in vielen, vielen Stunden ihr anspruchsvolles Handwerk. Wie man sich in der Selbstständigkeit behauptet, ist dagegen überhaupt kein Thema. Und so schrauben viele junge Zahnärzte einfach ihr Praxisschild vorne ans Haus und hoffen auf Patienten..

Ich behaupte: Eine Zahnarztpraxis ist auch heute noch eine Goldgrube. Aber es genügt nicht, eine solche Grube zu besitzen – man muss das Gold schon abbauen. Dazu gehören ein durchdachtes Praxiskonzept, ein überzeugender Auftritt, ein freundliches und kompetentes Team. Wer noch tiefer graben will, spezialisiert sich auf ein unverwechselbares Behandlungskonzept, das nicht nur medizinisch, sondern auch wirtschaftlich den eigenen Visionen entspricht.

Ich besuche viele Zahnarztpraxen, und es gibt einige, aus denen ich gleich rückwärts wieder hinausgehe: Jahrzehnte altes Mobiliar, ein dunkler, enger Empfangsbereich, eine Empfangsmitarbeiterin mit der Aura eines Hausdrachens. Natürlich ist das bei Ihnen nicht der Fall. Aber die Patienten werden anspruchsvoller – siehe Roger Rankel. Und sie haben immer mehr Auswahl. Wonach also entscheiden sie? Ganz einfach: Sie entscheiden haargenau so wie Sie und ich. Ob wir einen Innenarchitekten suchen, einen Steuerberater oder ein gutes Fitnessstudio, wir lassen uns unweigerlich von Optik und Auftreten beeinflussen. Wir wollen freundlich begrüßt werden, und wir suchen nach Indizien für Kompetenz. Ob der Steuerberater tatsächlich das Beste für uns herausholen wird, können wir nicht beurteilen. Doch wenn der Büroteppich abgetreten und seine Gehilfin schlampig gekleidet ist, beginnen wir prompt zu zweifeln. Wir „kaufen ihm nicht ab“, dass er der Richtige ist.

So gesehen, „verkaufen“ auch Sie ihre Leistung jeden Tag – ob Sie wollen oder nicht. Sie haben gar keine andere Wahl. Sie haben nur die Wahl, sich gut oder schlecht zu verkaufen. Natürlich bleiben Sie in erster Linie Mediziner, aber wirtschaftliche Scheuklappen kann sich heute niemand mehr leisten. Dabei sind es häufig Kleinigkeiten, die große Wirkung entfalten, im positiven wie negativen Sinne. Roger Rankel und ich haben so oft über unsere Arbeit diskutiert, dass irgendwann die Idee zu diesem Buch entstand. Die Grundidee: Wir bringen „Verkaufsdenken“ und zahnmedizinische Branchenkenntnis zusammen. Damit bieten wir Ihnen mehr als eines der üblichen Bücher zum Praxismarketing, die immer ein wenig wie BWL-Nachhilfe für Zahnärzte anmuten und nicht selten kurz vor dem Praxisalltag stoppen. Unser Ziel: ein – im doppelten Wortsinne – „praxis“-orientierter Leitfaden, mit Ideen, die Sie direkt umsetzen können. Sie werden sehen, dass vieles, was Ihre Praxis voranbringt, gar nichts kostet, außer ein wenig Kreativität und Einsatz. Wenn wir Ihnen zu Investitionen raten, dann zu solchen, die sich lohnen. Manches, das wir vorschlagen, werden Sie vielleicht längst berücksichtigen. Dann blättern Sie bitte einfach weiter. Aber vieles wird neu und nützlich für Sie sein. Wir wünschen Ihnen eine spannende, unterhaltsame und inspirierende Lektüre!

Im August 2009                  Oliver Reichert di Lorenzen Roger Rankel

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